Die Traditionell chinesische Medizin umfasst mehrere Gebiete. Ein Teilbereich von ihnen ist die Akupunktur. Bei der Akupunktur werden bestimmte Punkte des Körpers mit feinen Nadeln stimuliert und Störungen/ Blockaden und Ungleichgewichte korrigiert bzw. beseitigt.
Das was für den Menschen schon seit Jahren immer mehr erfolgreich Anwendung und Akzeptanz findet, hat endlich auch in der Veterinärmedizin seinen festen Platz eingenommen.
Nach der Lehre der Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) liegt Gesundheit dann vor, wenn Qi (Lebenskraft, Energie) ungehindert und frei durch alle Körperbereiche fließen kann. Qi ist die allem Lebendigen innewohnende Lebenskraft. Qi ist Leben, ständig in Bewegung, fließend und Veränderungen hervorbringend.
Die Lebensenergie „Qi“ fließt in Bahnen, den so genannten Meridianen, durch den Körper eines Lebewesens und sammelt sich auch in den Organen um deren Funktion hervorzubringen.Verschiedene Organe und seine spezifischen Leistungen und Funktionen werden von dem Qi, das in dem jeweiligen Organ innewohnt, hervorgebracht.
Das Verdauen der Nahrung ist als Funktion des Magen und Darms, die Atmung ist die Funktion der Lunge.
Ist das Qi eines Organs geschwächt, kann das Organ seine Funktion nur unvollständig oder mangelhaft ausführen. Bei einem Übermaß an Qi in einem Organ, kann dies auch überschießende Funktionen zur Folge haben.
Aber auch Störungen wie Blockaden/Stagnation des Qi-Flusses durch die Meridiane (Leitbahnen im Körper) haben verschiedene Beschwerden zur Folge.
Nachstehende Erkrankungen/Störungen können die Folge sein:
Man kann die Akupunktur auch gut zur postoperativen Rehabilitation, d. h. schnellere Genesung durch Stärkung des Immunsystems einsetzen.